Ces-dur Musikverlag Alles online

Presse   (Der Ces-dur Musikverlag und Stücke in der Presse)


16.01.2012

"Siebenbürgischer Marsch"   (Siebenbürgische Zeitung, Folge 1, 16.01.2012)

Eine neue Komposition von Andreas Horwath
Esslinger Blechbläserquartett Am 5. November vorigen Jahres spielte die Bad Wimpfener Stadtkapelle in Uraufführung den Siebenbürgischen Marsch von Andreas Horwath. Die neue Komposition des gebürtigen Hermannstädters kam beim Publikum außerordentlich gut an.

Das dreiteilige Stück bringt nach einem inspirierten wie zündenden ersten Teil, einer Originalkomposition, als Trio und Zitat das von einem Chor zu singende und vom Blasorchester begleitete Mundartlied
Die Stadtkapelle Bad Wimpfen spielt den Siebenbürgischen Marsch. Foto: Alexandra Berk"                           Mer wällen bleiwen wat
mer sen" (Wir wollen bleiben, was wir sind) des siebenbürgischen Lehrers, Komponisten und Organisators Heinrich Bretz (1862-1947) auf einen Text von Josef Lehrer - daher der Titel der Komposition. Das Lied hatte in Siebenbürgen eine volksliedartige Verbreitung gefunden. Es wird auch heute von den in der Welt verstreuten Siebenbürgern und deren Chören gerne gesungen.

Das Trio in Horwaths Siebenbürgischem Marsch mit dem bekannten und beliebten bekenntnishaften Lied in Horwaths Bearbeitung wird daher neben der orchestralen Einleitung das siebenbürgische Publikum - und, wie in Bad Wimpfen deutlich wurde, nicht nur dieses - unmittelbar und zwingend ansprechen. [...] Karl Teutsch

Link: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/11847-siebenbuergischer-marsch-eine-neue.html



21.12.2011

Das "O du fröhliche" ist manchem dann doch zu flott   (Eßlinger Zeitung, 21.12.2011)

ESSLINGEN: Blechbläserquartett erfreut Passanten mit Benefizauftritt an der Stadtkirche
Esslinger Blechbläserquartett (bes) - Gleich drei gute Gründe sind dem Esslinger Komponisten Andreas Horwath eingefallen, um sich für die EZ-Spendenaktion zu engagieren: "Zum Ersten gefallen mir die Weihnachtslieder sehr gut, die ich vor Jahren arrangiert habe, zum Zweiten musiziere ich sehr gern und zum Dritten habe ich noch drei tolle Mitstreiter gefunden - nämlich Maike Liebscher, Thomas Matrohs und Manfred Erlewein." Und weil sich der Esslinger Weihnachtsmarkt wunderbar als Kulisse anbot, standen der Esslinger Komponist und seine Mitspieler, darunter mit
Gewohnte und ungewohnte Töne hat das Blechbläserquartett mit Maike Liebscher, Manfred Erlewein, Andreas Horwath und Thomas Matrohs (von links) im Repertoire. Foto: Bulgrin

Thomas Matrohs auch Deizisaus Bärgermeister, als Musikanten an der Esslinger Stadtkirche.

Ende der 90er Jahre, als er noch auf dem Altdeutschen Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen aktiver war, habe er mit den Turmbläsern auch immer seine eigenen Weihnachtslieder-Arrangements gespielt: "Sie waren zwar auch fär die Musiker manchmal etwas gewöhnungsbedärftig, sind aber immer sehr gut angekommen", erzählt er mit einem verschmitzten Lächeln. Auch an der Stadtkirche gab es viele Zuhörer, die länger als nur für ein Lied stehen blieben "und dann beseelt und beschwingt weiter auf den Weihnachtsmarkt oder nach Hause gegangen sind", erzählte Horwath. Besonders die traditionellen Arrangements, beispielsweise "Stille Nacht", "Alle Jahre wieder" oder "Tochter Zion" hätten den Zuhörern gefallen. Wohingegen die schnelle Version von "Still, still" oder "O du fröhliche" im Dixieland-Stil "die Leute zum Weitergehen veranlassten - leider". Nicht nur die Kinder, die ein paar Münzen in den Instrumentenkoffer warfen, sondern auch viele weitere Spenden brachten die erkleckliche Summe von 76,26 Euro zusammen. Horwath: "Ein Stundenlohn, der sich sehr gut sehen lassen kann." Und der Glühwein, der ihnen am EZ-Stand spendiert worden sei, habe den ausgekühlten Gliedern sehr gut getan. Doch "der größte Lohn ist es, die erfreuten und überraschten Gesichter der Zuhörer zu beobachten, wenn sie eine Weile stehen bleiben, um unserer Musik zuzuhören".

Link: http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/weihnachten/Artikel830630.cfm



17.12.2011

Blechbläserquartett mit Bürgermeister   (Eßlinger Zeitung, 17.12.2011)

Esslingen (bes) Am Sonntag, dem vierten Advent, spielen der Esslinger Komponist Andreas Horvath, Deizisaus Bürgermeister Thomas Matrohs sowie die Musiker Maike Liebscher und Manfred Erlewein zugunsten der EZ-Spendenaktion ab 13.45 Uhr vor der Esslinger Stadtkirche. Das Blechbläserquartett, das sich über Spenden freut, wird bis gegen 15 Uhr bekannte Weihnachtslieder in neuen Arrangements darbieten. Alle vier Musiker sind Mitglieder der Muppets Big Band des Musikvereins Köngen.

Link: http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/weihnachten/Artikel829035.cfm



01.12.2011

Pädagogik-Seminar in Esslingen   (clarino.print 12/11, S. 59, forte 12/2011, S. 50, Bayerische Blasmusik 12/2011, S. 64, Verlag dvo, Buchloe)

Am 28.01.2012 findet von 9.30-17.00 Uhr in Esslingen-Liebersbronn ein musikpädagogisches Seminar unter dem Motto "Musik ist Bewegung ... Musik proben einmal anders" statt. Teilnehmen können Dirigenten, Studenten, Musikschul- oder Musiklehrer. Das Seminar wird von Dirigentin und Musikpädagogin Corinna Zink und Komponist Andreas Horwath geleitet.

Im ersten Teil des Seminars geht es um "Musikalische Rhetorik", also "Die Kunst, gut zu musizieren und den Zuhörer überzeugen" und definiert somit die Intention eines Konzerts. Mit welchen musikalisch-rhetorischen "Tricks" kann ein Orchester seinen Klang sowie Ausdruck erhöhen und bei den Zuhörern eine höhere Wirkung erzeugen?

Im zweiten Teil "Body percussion" werden grundlegende Body-percussion-Fertigkeiten vermittelt. Dabei geht es sowohl um einen einheitlichen Rhythmus als auch um einfache Komplementärrhythmen in der Gruppe. Die Fertigkeiten werden anhand eines Body-percussion-Stückes erprobt.

Im dritten Teil geht es um "Musikalische Bewegungsqualitäten". Musik ist Interaktion und Bewegung. Doch - wieviel Bewegung steckt in der Musik? Was "bewegt" die Musik bei Musiker und Zuhörer? Was gewinnt die Musik durch qualitative Bewegung? Welche Qualitäten werden durch die Musik in Bewegung gebracht?

Infos und Anmeldung: www.cesdur.de/html/musik ist bewegung.htm

Link: http://www.clarino.de/
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01.12.2011

"Siebenbürgischer Marsch"   (clarino.print 12/11, S. 21, forte 11/2011, S.58, Bayerische Blasmusik 11/2011, S. 74, Verlag dvo, Buchloe)

Das Volkslied "Mer wällen bleiwen wat mer sen" ist die Grundlage dieses schönen Marsches. Siebenbürgen ist ein Teil von Rumänien im Karpatenbogen, der im 12. Jahrhundert von Deutschen aus dem Rheinland besiedelt wurde. Neben vielen kulturellen Besonderheiten wie beispielsweise den Kirchenburgen hat sich in Siebenbürgen das sogenannte "Siebenbürger Sächsisch" oder "Saksesch" entwickelt, in dem auch der Text des Volksliedes geschrieben ist.

Der Spruch "Mer wällen bleiwen wat mer sen" (Wir wollen bleiben was wir sind) ist nicht nur der Leitspruch der Siebenbürger Sachsen sondern auch der Letzeburger in Luxemburg.

Tenorhorn/Bariton führen die schöne Melodie zweistimmig, von Akkorden in den Posaunen unterstützt. In der Wiederholung umspielt die Flöte die Melodie. Optional singen alle, die im Trio Pause haben, die erste und zweite Strophe (auf "Saksesch") mit.

Infos: http://www.cesdur.de

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21.11.2011

Feurige Melodien   (Eßlinger Zeitung, 21.11.2011)

[...] Komponist lauscht im Publikum
Zeitreise Solistin Lena Schneider [...] und schließlich ein Ausreißer aus dem Programm und gleichzeitig ein Höhepunkt des Abends: Lena Schneider hat in diesem Jahr im Bundeswettbewerb Jugend musiziert einen dritten Preis erspielt und wagte sich an das Solo der "Zeitreise", eine Komposition von Andreas Horwath für Querflöte und Blasorchester. "Am Anfang, während der ersten Takte, war ich ein bisschen zittrig, aber dann ging’s", erzählt die 17-Jährige. Seit 2002 spielt sie Querflöte in der Stadtkapelle, an dem Stück gefällt ihr besonders die Bandbreite der Musik von der lieblichen Romantik bis zum temporeichen Hip Hop, selbstbewusst und kreativ gestaltete sie die Kadenzen.

Die 17-jährige Lena Schneider, Bundespreisträgerin bei "Jugend musiziert", ist Solistin bei der modernen Komposition "Zeitreise" von Andreas Horwath. Foto: Eberle

Komponist Horwath lebt seit acht Jahren mit seiner Familie in Liebersbronn. Er hat Maschinenbau studiert, spielt selbst Querflöte und hat als Quereinsteiger inzwischen verschiedene Stücke komponiert. Am Samstag saß er im Publikum: "Für mich war es auch eine Premiere, ich habe das Stück zuvor noch nie live gehört", freute sich Horwath. [...]

Link: http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel814805.cfm



07.11.2011

Finnische Weisen und temperamentvolle Tänze   (Heilbronner Stimme, 07.11.2011)

[...] Nach Finnland und dem Abenteuer bei den Azteken legt die Stadtkapelle eine musikalische Zwischenstation in Siebenbürgen ein. Andreas Horwath hat mit dem "Siebenbürgischen Marsch" den Bad Wimpfenern eine Komposition quasi auf den Leib geschrieben. Der gebürtige Hermannstädter (heute Sibiu/Rumänien) ist Mitglied der Stadtkapelle. Ehrensache, dass er für die Uraufführung den Taktstock selbst in die Hand nimmt. [...]

Link: http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckarsulm-neckartal/sonstige-Finnische-Weisen-und-temperamentvolle-Taenze;art1907,2286098



01.11.2011

Seminar "Musik ist Bewegung"   (forte 11/2011, S.49, Bayerische Blasmusik 11/2011, S. xx, Verlag dvo, Buchloe)

Am 28.01.2012 findet von 9.30-17.00 Uhr in Esslingen-Liebersbronn ein musikpädagogisches Seminar der Extraklasse unter dem Motto "Musik ist Bewegung ... Musik proben einmal anders" statt. Teilnehmen können Dirigenten, Studenten, Musikschul- oder Musiklehrer. Das Seminar wird von Corinna Zink (Coach, Dirigentin und Musikpädagogin) und Andreas Horwath (Komponist und Autor mehrerer Body-percussion-Stücke) geleitet.

Das Seminar besteht aus drei Teilen:
1. Musikalische Rhetorik
2. Body percussion
3. Musikalische Bewegungsqualitäten
Infos und Anmeldung: www.cesdur.de

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
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01.11.2011

"Siebenbürgischer Marsch"   (forte 11/2011, S.49, Bayerische Blasmusik 11/2011, S. xx, Verlag dvo, Buchloe)

Das Volkslied "Mer wällen bleiwen wat mer sen" ist die Grundlage dieses schönen Marsches. Siebenbürgen ist ein Teil von Rumänien im Karpatenbogen, der im 12. Jahrhundert von Deutschen aus dem Rheinland besiedelt wurde. Neben vielen kulturellen Besonderheiten wie beispielsweise den Kirchenburgen hat sich in Siebenbürgen das sogenannte "Siebenbürger Sächsisch" oder "Saksesch" entwickelt, in dem auch der Text des Volksliedes geschrieben ist.

Der Spruch "Mer wällen bleiwen wat mer sen" (Wir wollen bleiben was wir sind) ist nicht nur der Leitspruch der Siebenbürger Sachsen sondern auch der Letzeburger in Luxemburg.

Tenorhorn/Bariton führen die schöne Melodie zweistimmig, von Akkorden in den Posaunen unterstützt. In der Wiederholung umspielt die Flöte die Melodie. Optional singen alle, die im Trio Pause haben, die erste und zweite Strophe (auf "Saksesch") mit.

Infos: http://www.cesdur.de

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12.05.2011

Schlagzeug für alle...   (forte 5/2011, S.51, Verlag dvo, Buchloe)

Andreas Horwath: "Body Percussion classic"; Ces-dur Musikverlag / 100300


Body percussion classic Wer sagt denn eigentlich, dass Schlagzeuger immer ein riesiges Instrumentarium brauchen? Und wer sagt überhaupt, dass nur Schlagzeuger Schlagzeug spielen können? Hoffenlich niemand, denn Andreas Horwaths neue Ausgabe "Body Percussion classic" beweist ohnehin das Gegenteil: 1. Jeder kann Schlagzeug spielen, und 2. alles was man dazu braucht, hat man immer "am Mann", oder auch an der Frau. Denn vier bekannte klassische Themen (Mozarts "Kleine Nachtmusik", ein Thema aus Strauß' Walzer "An der schönen blauen Donau", Ludwig van Beethovens berühmtes Thema aus der 5. Sinfonie und ein Teil aus Rossinis Ouvertüre zu "Wilhelm Tell") wurden so eingerichtet, dass sie mit Klatschen, Stampfen, Bauchklopfen oder ähnlichen "körperlichen" Tätigkeiten wiedergegeben werden können. Klar: mit Bodypercussion können nur die Rhythmen dargestellt werden, aber für eine spaßge Abwechslung reicht das allemal. Und der Spaß steht nach Aussage des Komponisten auch im Vordergrund. Dass dabei wichtige Rhythmus- und Verständnisschulung betrieben wird, sollte aber nicht unerwähnt bleiben. ho

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12.05.2011

Bodypercussion-Seminar   (forte 5/2011, S.48, Bayerische Blasmusik 5/2011, S. 72, Verlag dvo, Buchloe)

Am 16.07.2011 findet von 14-17 Uhr in Esslingen-Liebersbronn ein Body percussion Seminar statt. Teilnehmen können Dirigenten, Musikschul- und Musiklehrer. Die Seminarleitung hat Andreas Horwath, Komponist und Autor mehrerer Body-percussion-Stücke.

Im Seminar werden im ersten Teil grundlegende Body-percussion-Fertigkeiten vermittelt. Dabei geht es sowohl um einen einheitlichen Rhythmus als auch um einfache Komplementärrhythmen in der Gruppe. Im zweiten Teil werden die Fertigkeiten anhand eines Body-percussion-Stückes erprobt.

Für die Teilnahme am Seminar sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig.

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28.04.2011

Jetzt neu: "Body percussion Zarathustra"   (clarino.print 5/2011, S. 30, forte 5/2011, S. 52, Bayerische Blasmusik 5/2011, S. 78, Verlag dvo, Buchloe)

Ces-dur Musikverlag "Body percussion Zarathustra" von Andreas Horwath basiert auf dem berühmten Thema von Richard Strauß und ist ein weiteres Werk, das auf der erfolgreichen Idee von "Body percussion" beruht: mit Hilfe der Hände, der Füße und des eigenen Körpers werden Rhythmen zum Leben erweckt.

Es gibt vier Stimmen, nämlich Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen. Das Thema von Zarathustra wird im ersten Teil langsam vorgetragen. Dabei wurde auf eine möglichst getreue Nachbildung der Rhythmik mit den Body percussion Elementen geachtet.

Als Besonderheit gibt es auf der Rückseite von "Body percussion Zarathustra" die Gurgelvariante. Dabei werden die ersten drei Töne des Themas gegurgelt, was einen bemerkenswerten Effekt bei Musikern und Publikum erzeugen wird.

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02.04.2011

"Alles online" auf der neuen Homepage   (clarino.print 4/2011, S. 32, Verlag dvo, Buchloe)

Neue Ces-dur-Homepage klein In neuem, frischem und übersichtlichem Layout präsentiert sich die Homepage des Ces-dur Musikverlages. Unter dem Motto "Alles online" können Dirigenten alle Informationen zu den Stücken des Komponisten Andreas Horwath online abrufen: von der kompletten Partitur als PDF über Hörbeispiele bis hin zu Werkbeschreibungen und Einzelstimmenübersichten.

Dazu gibt es einen umfangreichen Download-Bereich, in dem alle Inhalte kostenlos heruntergeladen oder angezeigt werden können. Hervorzuheben sind Notenblankoblätter, die es in verschiedenen Schlüsselkombinationen, Takten pro Zeile und Anzahl Zeilen pro System fix und fertig zum Ausdrucken gibt. Zur Entspannung ist das Musik-Memory zu empfehlen.

Im Ces-dur Musikverlag erscheinen ausschließlich Kompositionen von Andreas Horwath, darunter die "Body percussion"-Serie.
Infos: http://www.cesdur.de

Link: http://www.clarino.de/



16.03.2011

Neue Homepage und "Alles online"   (forte 3/2011, S. 60 und Bayerische Blasmusik 3/2011, S. 60, Verlag dvo, Buchloe)

dito

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03.01.2011

Body percussion   (Kulturszene-Magazin 1/2011, S. 44, Kultur-Netzwerk, Berlin)

"Body percussion" ist ein Stück, das als Effekt für Jugendorchester komponiert wurde. Vier Rocktitel liegen rhythmisch den vier Teilen zu Grunde, in denen ge-klatscht, gestampft, geklopft, geschlagen, geploppt, geschnalzt und geschnippt werden darf. mehr

Link: Kulturszene-Magazin 01/2011 (PDF)



15.08.2010

Jenseits der musikalischen Moden   (Interview zum 40. Geburtstag von Andreas Horwath in KulturFenster August 2010, S. 59, Blasmusik in Südtirol)

Jenseits der musikalischen Moden
Zum 40. Geburtstag des Komponisten Andreas Horwath (Hermannstadt/Esslingen)
"Komponieren ist mein Weg, um mit Druck und Stress umzugehen", sagt Andreas Horwath. "Es ist quasi ein Ventil, das sich öffnet und Musik entstehen lässt." Zwölf Jahre ist es her, dass der aus Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien stammende und heute in Esslingen lebende Künstler bei der dritten "Komponistenwerkstatt" in Sachsen mit seinem ersten größeren Werk "Fuevo" Aufmerksamkeit erregte. Das vom Rundfunkblasorchester Leipzig uraufgeführte Werk fand - im Gegensatz zu manch anderer dort präsentierter Komposition - sofort einen Verleger und Horwath konnte sich seither einen kleinen, aber feinen Platz in der deutschen Blasmusikszene sichern. Inzwischen erscheinen seine Kompositionen im eigenen Ces-Dur-Verlag. mehr

Link: KulturFenster



15.08.2010

Finn!   (Rezension in KulturFenster August 2010, S. 59, Blasmusik in Südtirol)

"Finn" - Ouvertüre für Blasorchester von Andreas Horwath
Horwaths Ouvertüre "Finn! entstand vor und nach der Geburt seines Sohnes Finn. "Ich erlebte diese Zeit als sehr anstrengend, aber auch sehr bewegend und anregend", erinnert er sich. Eine weitere Inspirationsquelle stellte seine Vorliebe für Mathematik, Zahlenrätsel und Wortspiele dar. So erklären sich z. B. die Bezeichnungen der einzelnen Teile der Ouvertüre. mehr

Link: KulturFenster



10.05.2010

Drei auf einen Streich   (clarino.print 7-8/2011, S. 26, forte 7-8/2011, S. 47, Verlag dvo, Buchloe)

Body percussion classic »Body percussion classic« ist die erste Neuerscheinung im Ces-dur Musikverlag. Vier bekannte und beliebte klassische Melodien werden ganz ohne Instrumente mit Hilfe der Hände, der Füße und des eigenen Körpers zum Leben erweckt.
Es gibt nur vier Stimmen - Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen - so dass selbst für Kinder und Jugendliche die Komplexität spielend einfach zu erfassen ist. Wieder darf nach Herzenslust geklatscht, gestampft, geklopft, geschlagen, geploppt, geschnalzt und geschnippt werden.

Der »Alte-Steige-Marsch« ist ein schmissiger Marsch mit markantem Bass-Solo, das sich in der Thema-Reprise fortsetzt. Das Trio ist im 6/8-Takt gehalten und birgt folgende Besonderheit: mit jeder Wiederholung - insgesamt drei - kommt ein Kontrapunkt zur Melodie hinzu. Die Alte Steige ist der Straße gewidmet, in der der Komponist Andreas Horwath lebt.

Schließlich ist der Marsch »Esslinger Burg« der schönen Stadt Esslingen und ihrem Wahrzeichen gewidmet. Neben einem knackigen, zackigen Marschthema bietet dieser Marsch ein schönes und melodiöses Trio.

Link: http://www.clarino.de/
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12.04.2010

Der Bauhof wird zum Konzertsaal   (Schwarzwälder Bote)

[...] "Kompositionen aus den eigenen Reihen", etwa in dem Stück "Finn" erklangen neben den [...]

Link: http://www.schwarzwaelder-bote.de



08.04.2009

Body percussion   (das musikinstrument 4/2009, S. 58)

"Body percussion" wurde als Spezial-Effekt für Jugendorchester komponiert. Die vier Rocktitel liegen rhythmisch den vier Teilen zu Grunde, in denen der Beat von allen Beteiligten geklatscht, gestampft, geklopft, geschlagen, geploppt, geschnalzt und geschnippt werden darf. Es gibt nur vier Stimmen - Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen - so dass die Komplexität selbst Kinder einfach erfassen können. "Klatschen" ist dabei die Melodie-Stimme, "Stampfen" die Bass-Stimme. Bei "Klopfen 1" und "Klopfen 2" halten sich Melodie und Begleitung die Waage. Im Lieferumfang sind zwei Partituren sowie jede Einzelstimme zwölf Mal enthalten.

Link: http://www.das-musikinstrument.de/



04.03.2009

finn! und ein horoskop   (clarino.print 3/2009, S. 48 und forte 3/2009, S. 58, Verlag dvo, Buchloe)

Im Ces-dur Musikverlag neu erschienen ist die Ouvertüre Finn! von Andreas Horwath. Sie ist seinem vierjährigen Sohn Finn gewidmet und besticht durch Finn!tastische Melodien, rafFinn!ierte Rhythmen und abwechslungsreiche Finn!strumentation. Finn! hat den Schwierigkeitsgrad 3 und ist für Mittelstufenorchester bestens geeignet.

Für Interessierte veröffentlicht der Ces-dur Musikverlag ab Februar 2009 ein nicht ganz ernstgemeintes Musikerhoroskop. Woche für Woche finden Sie auf der Cesdur-Homepage ein musikalisches Horoskop.

Link: http://www.clarino.de/
Link: http://www.dvo-verlag.de/forte



11.11.2008

Vom Tarzan-Schrei zur "Finn!tasie"   (Heilbronner Stimme 11.11.2008, S. 32)

[...] Eigenkomposition Nach Highlights from Hook und dem Herrn der Ringe stand eine Premiere an. Im Orchester bläst Andreas Horwath das Bariton.Instrument. Das Stück "Finn!" dirigierte er aber selber, denn er hat es komponiert. Wie schon 15 Stücke zuvor. Horwath hat "Finn" über ein persönliches Erlebnis geschrieben. Finn heiß sein Sohn und die Musik schildert die Erlebnisse der Schwangerschaft seiner Frau, die Geburt und einen Krankenhausaufenthalt des Kleinen. "Finn!tasie" nennt daher der Komponist die Ouvertüre.

Link: http://www.stimme.de/



01.02.2008

"Body percussion" und mehr neue Noten   (forte 1/2008, S. 18, Verlag dvo, Buchloe)

Im Ces-dur Musikverlag sind zwei Stücke erschienen, bei denen der Name Programm ist: bei "Body percussion" darf geklatscht, gestampft, geklopft, geschnippt, geschnalzt und geploppt werden. Für Jugendorchester, Musikschulensembles oder Schulklassen ist das Stück eine interessante und rhythmische Erfahrung ohne Instrument.
Bei "Unisono" hat das ganze Orchester solo, vom Piccolo bis zur Tuba spielen alle dieselbe Melodie. Das Orchester agiert wie ein einziger Musiker und muss wie dieser phrasieren, dynamisch und rhythmisch exakt spielen.
Unisono wird in zwei Varianten angeboten: als kompletter Notensatz mit Partitur und Einzelstimmen oder als kostenloser Download (PDF); eine geringe Gebühr fällt erst an, wenn Unisono öffentlich aufgeführt wird.

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte



15.01.2008

neue noten   (clarino.print 1/2008, S. 52, Verlag dvo, Buchloe)

dito

Link: http://www.clarino.de



03.05.2007

Was Dirigenten wirklich wollen   (forte 5/2007, S. 2, Verlag dvo, Buchloe)

Dirigentenumfrage 2006 2005 wurde zum ersten Mal eine Dirigentenumfrage durchgeführt. Mit beeindruckendem Erfolg - über 100 Dirigenten beteiligten sich und füllten den Fragebogen aus. Auch 2006 unterstützte Druck und Verlag Obermayer den Ces-dur Musikverlag wieder, damit eine Umfrage rund um das Thema Dirigenten - Wünsche, Erwartungen, Bedürfnisse - auf die Beine zu stellen. Die Ergebnisse wurden in diesen Tagen ausgewertet und geben nun detailliert Auskunft über alles, was Dirigenten im Kontext von Notenkauf bewegt. [...]

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte



06.06.2006

Dirigentenumfrage 2006   (forte 6/2006, S. 14, Bayerische Blasmusik 6/2006, S. 14, Verlag dvo, Buchloe)

Nach dem großen Erfolg der ersten Dirigentenumfrage in 2005 startet der Ces-dur Musikverlag eine neue Umfrage. "Weit über hundert Dirigenten haben mitgemacht. Ich rechne dieses Mal mit noch mehr Teilnehmern", meint Andreas Horwath, Inhaber des Ces-dur Musikverlages.
Neben den Schwerpunkten der letzten Umfrage
* Was ist Ihnen wichtig beim Notenkauf?
* Wie ist der Ausbildungsstand und die Erfahrung der Dirigenten?
stehen Fragen zum Orchester selbst im Mittelpunkt. "Die Anregung kam von den Teilnehmern der letzten Umfrage. Ich denke, dass durch die Antworten viele Erkenntnisse gewonnen werden können", so Horwath weiter.
Die Dirigentenumfrage wird wieder online durchführt. Aufgerufen sind alle Dirigenten und Orchesterleiter, an der Umfrage teilzunehmen und mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung dazu beizutragen, dass ein repräsentatives Umfrageergebnis erreicht wird.

Preise zu gewinnen
Als wäre die Umfrage an sich noch nicht attraktiv genug, werden zusätzlich unter allen Teilnehmern Noten aus dem Ces-dur Musikverlag (je ein Exemplar von "Cuadro miniaturas", "Weihnachtslieder-Sammlung - Paket 3" und "Applaus"), dreimal ein Buch und drei Überraschungspakete mit je 3 CDs aus dem aktuellen Programm des dvo-Verlags verlost. Mitmachen lohnt sich also! Um an der Verlosung teilzunehmen muss jeder Teilnehmer der Umfrage nur seine Email-Adresse angeben.

Infos auf der Homepage
Die Teilnahme ist ab sofort möglich, Einsendeschluss ist der 30.06.2006. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Um an der Umfrage teilzunehmen, folgen Sie auf der Startseite http://www.cesdur.de der Verknüpfung "Formular Dirigentenumfrage" und beantworten die Fragen durch Auswahl der zutreffenden Antwort. Möglichkeiten zur Eingabe von Ergänzungen und Kommentaren bestehen ebenfalls.

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
Link: http://www.dvo-verlag.de/bayerische-blasmusik



06.09.2005

Von Budgets und Lieblingsstücken   (forte 9/2005, S. 16 und Bayerische Blasmusik 9/2005, S. 16, Verlag dvo, Buchloe)

Den Artikel gibt es hier

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
Link: http://www.dvo-verlag.de/bayerische-blasmusik



01.05.2005

was ist ihnen wichtig? große dirigentenumfrage   (clarino.print 05/2005, S. xx, forte 06/2005 S. xx, Bayerische Blasmusik 06/2005, S. xx, Verlag dvo, Buchloe)

Ces-dur-Logo Was ist Ihnen wichtig bei der Stückeauswahl und dem Kauf von Noten? Wie hängen Budget, Bestellung und Konzerttermin zusammen? Wie ist der Ausbildungsstand und die Erfahrung der Dirigenten in Deutschland und im Ausland?

Diese und viele weitere Fragen sollen mit der großangelegten Dirigentenumfrage, die der Ces-dur Musikverlag online durchführt, beantwortet werden. Aufgerufen sind alle Dirigenten und Orchesterleiter, an der Umfrage teilzunehmen und mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung dazu beizutragen, dass ein repräsentatives Umfrageergebnis erreicht wird. Unter allen Teilnehmern findet eine Verlosung statt mit Noten aus dem Ces-dur Musikverlag (je ein Exemplar von "Cuadro miniaturas", "Zeitreise", "Applaus", "Borkum" und dem "Italienischen Marsch" als Hauptpreise) und zweimal ein Buch aus dem aktuellen Programm des dvo-Verlags (Norbert Voll: Stimmbildung im Blasorchester und Werner Bodendorff: Historie der geblasenen Musik) und fünf Überraschungspakete mit je 3 CDs aus dem aktuellen Programm des dvo-Verlags. Mitmachen lohnt sich. Um an der Verlosung teilzunehmen geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse an.

Die Teilnahme ist ab sofort möglich, Einsendeschluss ist der 19. Juni.

Um an der Umfrage teilzunehmen, folgen Sie auf der Startseite http://www.cesdur.de der Verknüpfung "Formular Dirigenten-Umfrage" und beantworten die Fragen durch Auswahl der zutreffenden Antwort. Eine Möglichkeit zur Eingabe von Ergänzungen und Kommentaren besteht ebenfalls.

Infos: http://www.cesdur.de

Link: http://www.clarino.de/
Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
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01.04.2005
Andreas Horwaths unterhaltsamer Lehrgang für Musiker/innen mit Ambitionen

Über das Komponieren im Alltag   (forte 04/2005 S. 4/5, Bayerische Blasmusik 04/2005, S. 4/5, Verlag dvo, Buchloe)

Der Artikel ist bei den Rundgängen
zu finden:

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
Link: http://www.dvo-verlag.de/bayerische-blasmusik



01.01.2005

Neues www-Layout   (forte 01/2005 S. 16, Bayerische Blasmusik 01/2005, S. 16, Verlag dvo, Buchloe)

Unter www.cesdur.de befindet sich der Internetauftritt des Ces-dur Musikverlages in neuem, frischem und modernem Layout. Der interessierte Besucher erhält Informationen zu den Stücken, kann Probepartituren, -stimmen und Hörbeispiele herunterladen, Anregungen geben und Wünsche äußern sowie per E-Mail Bestellungen aufgeben.

Zur Feier der neuen Homepage gibt es ein Preisrätsel mit Preisen im Wert von über 500 Euro. Sieben b müssen gefunden werden. Weitere Infos: www.cesdur.de

Link: http://www.dvo-verlag.de/forte
Link: http://www.dvo-verlag.de/bayerische-blasmusik



21.06.2002

Beeindruckende Festveranstaltung aus Anlass des 50-jährigen Landesjubiläums [...]   (Wimpfener Heimatbote S. 1-3, Nr. 70, 127. Jahrgang, Verlag Chr. Elser, Bad Wimpfen)

Baden-Württemberg-Marsch mit Erwin Teufel, Andreas Horwath dirigiert [...]_Nach_der Festveranstaltung begleiteten Landrat Czernuska, Bürgermeister Brechter sowie die Abgeordneten des Landkreises Herrn Ministerpräsident Teufel über das Marktplatzfest zum Rathaus, wo der Landesvater durch die Klänge des Fanfarenzuges begrüßt und anschließend von der Stadtkapelle der von Andreas Horwath eigens zu diesem Anlass komponierte Baden-Württemberg-Marsch zu Gehör gebracht wurde.

Andreas Horwath, der für die öffentliche Uraufführung seines Werkes von Dirigent Norbert Voll den Dirigentenstab übernahm, übergab sodann Ministerpräsident Teufel als Erinnerung eine Partitur seines Marsches. [...]



17.06.2002
Ein Baden-Württemberg-Marsch zum Jubiläum -

Andreas Horwath überreichte Ministerpräsident Erwin Teufel das druckfrische Werk   (Wimpfener Heimatbote S. 1, Nr. 68, 127. Jahrgang, Verlag Chr. Elser, Bad Wimpfen)

Baden-Württemberg-Marsch mit Erwin Teufel Eine Premiere besonderer Art brachte die Stadtkapelle Bad Wimpfen beim Marktplatzfest am 8. Juni zu Gehör. Baritonist Andreas Horwath dirigierte seine Komposition, den "Baden-Württemberg-Marsch" in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Erwin Teufel.

Dieser brachte im Anschluss seine Freude darüber zum Ausdruck, dass es nun auch einen Marsch fürs "Ländle" gäbe und gratulierte unserem Baritonisten zu diesem gelungenen Arrangement.

Zum Bild: Bei der Überreichung des Baden-Württemberg-Marsches. Von links nach rechts: Thomas Strobl, verdeckt Dr. Bernhard Lasotta, Erwin Teufel, Claus Brechter und Andreas Horwath. Aufn.: Schuischel

Als Bürgermeister Claus Brechter im vergangenen Herbst Andreas Horwath darauf ansprach, ob es denn möglich wäre etwas fürs Landesjubiläum zu komponieren, sagte er nicht nein. Das Ergebnis konnte sich hören lassen. Er schrieb den Marsch in Anlehnung an das "Badner Lied" und das "Württemberg Lied" (Preisend mit viel schönen Reden). Diese Melodien kommen im Verlauf des Stückes immer wieder zum Vorschein.

Die Musiker der Stadtkapelle mit ihrem Dirigenten Norbert Voll zollten ihrem Baritonisten ebenfalls Beifall; es machte allen viel Freude diesen Marsch zu spielen.

Andreas Horwath hat inzwischen einen eigenen Musikverlag gegründet, unter dem Namen "Ces-dur Musikverlag" 70499 Stuttgart erhält man den Baden-Württemberg-Marsch und viele weitere Kompositionen.

Die Stadtkapelle Bad Wimpfen ist stolz auf ihren Baritonisten, denn es ist nicht alltäglich einen so begabten Musiker in den eigenen Reihen zu haben. Wir wüschen ihm weiterhin viel Erfolg und erwarten mit Spannung das nächste musikalische Werk! R.F.



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