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Dirigentenumfrage 2005 - Ergebnis und Auswertung

In der Septemberausgabe 09/2005 der forte und Bayerischen Blasmusik erschien der ausführliche Artikel mit der Auswertung der Dirigentenumfrage. Darin werden auch die Themen Ausbildungsstand, Einstufung der Orchester und die Herkunft der Teilnehmer näher beleuchtet.

Zudem wird auch auf die Hitparade und die Bemerkungen der Teilnehmer eingegangen. Davon abgeleitet gibt es Handlungsfelder.

Sie können den Artikel als PDF (81,2 KB) herunterladen.
Artikel erschienen in der sakrisch guten Bläserfachzeitschrift forte und in Bayerische Blasmusik, Heft 9/2005 und immer auf Seite 16. Abdruck mit freundlicher Genehmigung von dvo ? Druck und Verlag Obermayer, D-86807 Buchloe

2006 führte der Ces-dur Musikverlag die zweite Dirigentenumfrage durch. Hier geht es zu den Ergebnissen.


Top 5 beim Notenkauf

Folgende Kriterien sind laut der Dirigentenumfrage die wichtigsten für den Notenkauf. Dabei wurden jeweils die Nennungen "sehr wichtig" und "wichtig" zusammengezählt.

1. Spielbarkeit/Machbarkeit fär Orchester
Für über 96% der Teilnehmer ist dies sehr wichtig oder wichtig, was aber auch verständlich ist.

2. Probepartitur verfägbar
Ebenfalls deutlich über 90% verwenden Probepartituren zur Entscheidung beim Notenkauf.
Hinweis in eigener Sache: Der Ces-dur Musikverlag bietet nicht nur Probepartituren an, sondern online sogar die komplette Partitur als Download.

3. Schwierigkeitsgrad
Diese Frage hängt stark mit dem ersten Kriterium zusammen und ist für knapp über 90% ein wichtiger oder sehr wichtiger Punkt.

4. Das Stäck gefällt mir
Für knapp 90% spielt auch der persönliche Geschmack eine Rolle. Schließlich will Dirigent ja nicht etwas dirigieren, was ihm selbst nicht gefällt.

5. Ausstattung
Für etwas über 85% ist auch die Ausstattung des Stückes entscheidend. Qualität und Anzahl der Einzelstimmen und eine vollständige Partitur spielen eine Rolle.
Hinweis in eigener Sache: Beim Ces-dur Musikverlag ist die Anzahl so dimensioniert, dass sie fär ein Orchester normaler Größe ausreichend ist.


Flop 5 beim Notenkauf

Folgende Kriterien sind laut der Dirigentenumfrage die unwichtigsten für den Notenkauf. Dabei wurden jeweils die Nennungen "eher unwichtig" und "unwichtig" zusammengezählt.

1. Verlag
Für über 60% der Teilnehmer ist der Verlag eher unwichtig oder unwichtig.
Hinweis in eigener Sache: Auf der einen Seite trifft mich diese Erkenntnis, auf der anderen Seite ist sie auch verständlich.

2. Titel des Stückes
Knapp unter 50% ist der Titel des Stückes egal. Es kommt ja auch auf die Musik an.

3. Bekanntheitsgrad
Für weniger als die Hälfte ist der Bekanntheitsgrad uninteressant.

4. Ich habe das Stück bereits live gehört
Etwas über 40% legen keinen Wert darauf, ein Stück vor dem Kauf schon einmal live gehört zu haben.

5. Layout
Immerhin ein wenig mehr als ein Drittel der Teilnehmer hält das Layout der Noten für unwichtig. Dafür ist es für zwei Drittel aber mindestens einigermaßen interessant.


Budget von Dirigenten

Bei dem Themengebiet wurde das jährliche Budget, der durchschnittliche Preis eines Stückes, die Häufigkeit und der Zeitpunkt des Bestellens sowie die Entscheidungsträger abgefragt.

1. Jährliches Budget
Über zwei Drittel der Teilnehmer haben pro Jahr 300 Euro oder mehr für Noten zur Verfügung. Im Durchschnitt sind es 350 bis 450 Euro pro Jahr.

2. Durchschnittliche Preis eines Stückes
Fast 80% der gekauften Stücke liegen zwischen 50 und 125 Euro. Durchschnittlich sind es 75 bis 100 Euro.
Hinweis in eigener Sache: Die meisten Stücke aus dem Ces-dur Musikverlag liegen preislich unter dem Durchschnitt, bieten aber dennoch die volle Ausstattung.

3. Häufigkeit des Bestellens
Jeweils ein Viertel bestellt zwei Mal oder drei Mal pro Jahr Noten, ein weiteres Viertel mehr als fünf Mal.

4. Zeitpunkt des Bestellens
Hier gibt es ein leichtes Übergewicht im dritten Quartal, in dem über ein Drittel der Teilnehmer bestellt. Der Rest verteilt sich gleichmäßig auf die anderen Quartale.

5. Entscheidungsträger
Wer entscheidet, ob und welche Noten gekauft werden? Bei über 90% ist der Dirigent beteiligt, bei 16% entscheidet das Orchester und bei etwas über 10% ein Notengremium mit.


Saisonalität und Ausblick

Wann findet das Jahreskonzert statt, für das erfahrungsgemäß die meisten neuen Noten beschafft werden? Wieviel vorher wird dieses Konzert geplant?

1. Termin Jahreskonzert
Die erste Überraschung war, dass im dritten Quartal keiner der Dirigenten ein Jahreskonzert hat. Auf die übrigen drei Quartale entfällt jeweils ein Drittel der Teilnehmer, 6% haben gar keins.

2. Vorausplanung des Jahreskonzerts
Die meisten - knapp 90% - planen das Jahreskonzert 3 bis 9 Monate vorher. 35% planen 5 bis 6 Monate vorher. Einige wenige sind sehr kurzfristig und einige wenige sind sehr langfristig dran.

Ausführlicher Artikel
Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel aus der Septemberausgabe 09/2005 der forte und Bayerischen Blasmusik.

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